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Über den Kongress

Unsere Webseite berichtet über den 12. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung (DKVF), dieser fand vom 23. bis 25. Oktober erstmals gemeinsam und auch parallel zum Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin statt.

Versorgungsforschung

Versorgungsforschung ist ein Teilgebiet der Gesundheitssystemforschung, das im Grenzbereich von Klinischer Forschung, Public Health-Forschung und Gesundheitsökonomie liegt. Auf der Mikroebene des Gesundheitssystems bezieht sich die Versorgungsforschung insbesondere auf die Krankenhäuser, Arztpraxen oder einzelne Technologien im Gesundheitswesen. (Quelle Auszug Wikipedia)

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"Erfolge evaluieren – am Patienten orientieren"

In diesem Jahr findet der Deutsche Kongress für Versorgungsforschung (DKVF) erstmals gemeinsam und auch parallel zum wichtigsten jährlichen Kongress der Orthopäden/Unfallchirurgen, dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), in Berlin statt. Seitens des DNVF verfolgen wir damit das Ziel, einerseits die bisherigen Erfolge der beiden Berufsgruppen in diesem aktuellen Forschungsgebiet sichtbarer zu machen und andererseits hierüber möglichst viele Unfallchirurgen und Orthopäden für aktuelle Fragestellungen der Versorgungsforschung zu sensibilisieren. Die Orthopädie und Unfallchirurgie ihrerseits setzt damit ein klares Signal für die Unterstützung und die aktive Teilnahme an der Versorgungsforschung.

Das DKOU-Motto 2013 lautet: "Menschen bewegen – Erfolge erleben". Wir setzen mit dem Leitthema des Versorgungsforschungskongresses "Erfolge evaluieren – am Patienten orientieren" diese Sequenz fort. Nicht die Menge der Leistungserbringung ist Maßstab, sondern die vom Patienten erlebte Qualität der Versorgung. Sektorengrenzen zwischen hausärztlicher, ambulanter, klinischer und rehabilitativer Versorgung verhindern allzu oft eine optimale Versorgung aus Sicht des Patienten. Die Versorgungsforschung stellt die Sichtweise des Patienten stärker in den Mittelpunkt und leitet hieraus Fragestellungen für die Versorgungsforschung ab. Eine wichtige Aufgabe der Versorgungsforschung ist es deshalb, den Kontext der Gesundheitsversorgung transparenter zu machen und genauer zu analysieren, damit eine am internationalen Stand orientierte klinische Leistung besser wirken kann. Die Registerforschung beim Polytrauma und in der Endoprothetik zb. in Nordrhein-Westfalen und Ostsachsen sind hierfür gute Beispiele.

Zur besseren Orientierung ist der Kongress durchgehend nach folgenden Themengebieten strukturiert: Track 1: Versorgungsforschung – die vierte Säule der Gesundheitsforschung Track 2: Versorgungsforschung bei muskuloskelettalen Erkrankungen und Unfällen – Status quo und zukünftiger Bedarf Track 3: Nutzen- und Risikobewertung von Medizinprodukten und Arzneimitteln Track 4: Methoden für die Versorgungsforschung. Plenarsitzungen, freie Vortragssitzungen, Poster und Kurzvorträge sind separat kenntlich gemacht und ergänzen die Hauptthemen.

Zu allen Themengebieten konnten ausgewiesene Experten der Versorgungsforschung und involvierter Fachgebiete gewonnen werden. Im Folgenden sind die Abstracts der ausgewählten Beiträge dargestellt.

Die Abstracts des DKOU-Kongresses wurden unter http://www.egms.de/de/meetings/dkou2013/ veröffentlicht.

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